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Baikal See

Eine der faszinierendsten Jahreszeit am Baikalsee muss wohl der Winter sein: Jedes Jahr spät im Dezember friert der älteste und tiefste See der Erde, der mitten in Siberien und 6 Flugstunden von Moskau entfernt liegt, zu. Die Eisdecke kann bis zu 1½ Meter Dicke aufweisen, dort wo es Verwerfungen gibt sogar bis zu 8 Meter. Die Schifffahrtswege werden nun kurzerhand durch Eisstrassen ersetzt und man fährt im Winter eher auf statt wie im Sommer über den See. Früher wurde sogar die Eisenbahn über den zugefrorenen Baikalsee geführt, denn bei einer maximalen Breite von nur 83 km, dafür aber einer Länge die der Strecke von Zürich bis Hamburg entspricht, ersparte man sich im Winter über tausend Kilometer Umweg. Die Eistauch-Expedition von Werner Thiele (waterworld.at) nach Sibirien sollen Taucher, Naturfreunde, Fotografen und all jene Menschen die das Besondere suchen, gleichermassen begeistern. Start der Expeditionsroute ist in Irkutsk, von wo aus es mit dem Auto knapp 300 km in das südwestliche Hinterland des Baikal und zuletzt über Eis zur Insel Olchon und nach Khuzhir geht. Der Tourverlauf der 7-tägigen Expedition wird den weiten und im Februar dick zugefrorenen See rund um Olchon erschliessen. Wir freuen uns auf diese Reise mit Stopover in Moskau, bei welcher sicher auch die kulinarischen Highlights inkl. Wodka nicht zu kurz kommen werden!